vobis gratiam ago

Vobis gratiam ago – Ich danke euch

Vor drei Tagen wurde ich von Jan-Philipp nach einem Zugang zu meinem Blog gefragt, da meine Freunde eine Überraschung für mich vorbereitet hätten. Der letzte Beitrag Castellum Autumni wurde von diesen verfasst und veröffentlicht, da diese letztes Wochenende ohne mich auf dem Herbstlager waren. Dies möchte ich nur kurz klarstellen, da mir die Kommentare zum Beitrag das Gefühl vermittelt haben, dass nicht alle verstanden haben, dass der Post nicht von mir stammt. Das spricht allerdings für den Text und bedeutet, dass sich die Intention der Autoren erfüllt hat. Zu denen komme ich jetzt.

Wie zur Hölle habt ihr es geschafft meinen Schreibstil so gut zu parodieren? Generell wurde meine gesamte Art und Weise auf diesem Blog meine Erlebnisse zu präsentieren völlig auseinander genommen. Angefangen mit der lateinischen Überschrift und der kurzen Einleitung, in welcher mit überzogener Sprache zwar Bezug auf mein Pseudonym, aber gleichzeitig auf den nachfolgenden Text genommen wurde. Tatsächlich ziemlich genau mein Stil und ab dem Moment war mir klar, dass nun nur eine Parodie meinerselbst in Form eines imaginären Ausfluges aufs Herbstlager kommen kann. Und diese Parodie kam auch, aber was für eine. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie erschrocken ich im ersten Moment war, dass mein Stil so reproduzierbar ist. Das könnte einerseits natürlich bedeuten, dass dem so ist, weil ich einen so einzigartigen Schreibstil habe. Oder andererseits, dass meine Art einfach extrem flach ist und nach ein paar Artikeln schon langweilig wird, da es ihm an Abwechslung und Spannung fehlt. Das müsst ihr mir sagen. Auf jeden Fall habe ich einen heiden Repekt vor eurer Leistung so vieles immitiert zu haben. Außerdem platzt dieser Text fast vor Insidern. Ich hatte einen Heidenspaß dabei ihn mir immer wieder durchzulesen, wobei mir jedes Mal etwas neues aufgefallen ist.

Danke, Danke, Danke. Ihr seid echt genial. Die besten Freunde, die 1 Mensch haben kann! Eure Überraschung hat mich sehr gefreut.

Wenn ihr übrigens mal nach oben scrollt, findet ihr ein Bild auf dem ich drauf bin. Auch ohne Selfiestick, nur für euch. Dass ich auf keinen Bildern zu sehen bin liegt übrigens nicht daran, dass ich unfotogen bin, sondern dass ich viel alleine unterwegs bin. Und dann fotografiere ich lieber andere Dinge als mich selbst. Aber ich nehme mir das zu Herzen und werde mich etwas öfter zeigen.

Zum Herbstlager

Ich hoffe die Bilder sprechen für die gesamte Stimmung und ihr hattet sehr viel Spaß auf dem Herbstlager.

Höchstes Hoch: Es ist mir eine große Ehre, dass ihr mein schlimmmstes Bild genommen habt, um mit meiner Maske immer den Hässlichsten der Gruppe auf den Bildern zu kaschieren. Das war natürlich ein Scherz, ihr seid alle schöne Menschen und ich vermisse euch.

Tiefstes Tief: Schade, dass ich nicht dabei sein konnte und dass Paul meinetwegen die Treppe runtergeschuckt wurde. Ich hoffe er ist deswegen nicht wieder eine Woche krankgeschrieben.

Liebe Grüße (Saludos, wie ich in meinem Spanischkurs gelernt habe) an alle aus B.A.

P.s.: Ich habe eine seltsame Abneigung gegen zu lange Titel, weswegen ich Buenos Aires nicht ausgeschrieben habe. Und ich weiß, dass dieser Teil definitiv von dir kam, Schuldes.

Ein Gedanke zu “vobis gratiam ago

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