Gaucholand

Travel for the people (Part I)

Uruguays Atlantikküste ist touristisch sehr gut erschlossen. Hier gibt es schöne Strände, Surfspots, gemütliche Städtchen und auch die nötige Infrastruktur für Massentourismus. Landeinwärts ist Uruguay allerdings eine ganz andere Geschichte. Nur Rund alle hundert Kilometer gibt es eine größere Stadt und die Szenerie ist geprägt von großen Vieh- und Agrarkulturen. Hier gibt es zwar nicht wirklich viel zu sehen, doch es hat mich ungemein gereizt das Land mal abseits aller Touristenpfade zu durchqueren. Da ich im Endeffekt wieder nach Argentinien möchte bietet sich für mich die Route durch den Norden Uruguays an. Achthundert Kilometer Gaucholand per Anhalter sind geplant. Dann wollen wir mal.

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Ursprünglich hatte ich gehofft die gesamte Strecke von Capo Polonio an der Küste bis Salto an der Grenze in einem Tag hinter mich bringen zu können. Nachdem ich allerdings meine erste Mitfahrgelegenheit in den Norden verpasst hatte, schienen meine Chancen darauf immer mehr zu schwinden. Diesmal nehme ich es euch vorweg: Ich bin nicht mal ansatzweise so weit gekommen. Mein Tag endete bereits in der Provinzhauptstadt Melo, nachdem ich nur knapp die halbe Strecke hinter mich bringen konnte.

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Meine Reise beginnt am Rande des Nationalparks an der Schnellstraße und ich strecke meinen Daumen raus. Nachdem ich mich über zwei Stunden bis zur Straße durchgekämpft habe, bin ich völlig verschwitzt und brauche gut eine halbe Stunde um zu trocknen. Die Zeit habe ich allerdings, denn es kommt kaum ein Auto vorbei. Es ist Montagmorgen doch Berufsverkehr gibt es hier keinen. Das ist auch kein Wunder, denn außer extensiver Viehwirtschaft gibt es hier weit und breit nichts zu sehen.

Geraume Zeit später sehe ich den Truck des Nationalparks anrauschen und im kleinen Besucherzentrum halten. Ich hatte den Shuttleservice nicht genommen, da dieser erst um elf Uhr abfuhr und mir das viel zu spät war. Nun hat er mich quasi eingeholt. Ich ärgere mich darüber ein wenig, doch erkenne sogleich das Potential, dass der mit heimkehrenden Touristen vollbeladene Truck birgt.

Tatsächlich habe ich Glück. Ein junges Paar hält an und erklärt mir, dass sie heute bis Chuy an der Grenze zu Brasilien fahren. Dort möchte ich auch hin, also nichts wie rein und wir setzen uns gemeinsam in Bewegung.

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Die beiden haben ebenfalls zwei Nächte in Capo Polonio verbracht und kommen ursprünglich aus Maldonado (bei Punta del Este). Heute fahren sie nur nach Chuy, da sich seine Nähe zur brasilianischen Grenze anscheinend stark auf das Preisniveau des Einzelhandels auswirkt. Einkaufstourismus – das kennen wir doch irgendwo her.

Wir ziehen an zwei kleinen Strandzugängen vorbei und biegen bald ins Innland ab. Landschaftstechnisch wird es hier ein wenig abwechslungsreicher. An einer Stelle befindet sich zu unserer Linken eine große Lagune, dann Wälder, Weide und später wird es etwas trockener. Die beiden teilen sich während der Fahrt einen kleinen Joint und das erinnert mich daran mein Regelwerk weiterzuführen.

Hitchhiking-Regel N° 3: Steige niemals bei einem Besoffenen oder anderweitig Berauschten ins Auto.

Nichts desto trotz scheint der Fahrer die Situation völlig unter Kontrolle zu haben und ich fühle mich ziemlich sicher. Außerdem ist mir das Paar sehr sympathisch. Wir sind hier nun mal einfach in Uruguay.

Bevor wir unser Ziel erreichen, warnen mich die beiden vor: Chuy sei ziemlich hässlich und sie gehen dort wirklich nur zum Einkaufen hin. Aber es gäbe hier viele türkische Einwanderer und das wäre wiederum ganz nett. Kurz darauf kann ich meinem Fahrer nur recht geben. Chuy ist tatsächlich keine Schönheit.

Die Straßen sind gesäumt von überquillenden Geschäften und Ständen. Es wirkt als versuche jeder seinen Nachbarn mit bloßer Quantität zu übertrumpfen, um somit die Aufmerksamkeit potentieller Kunden auf sich zu ziehen. Hinter der Einkaufsstraße sind die Häuser ziemlich heruntergekommen und die Leute sitzen regungslos vor ihren Häusern und starren mich einfach nur an. Ein Kapitalismuskritiker könnte sich hier Tage aufhalten, um Beweise seiner Überzeugung zu sammeln. Ich möchte hier allerdings nicht lange bleiben und laufe die Hauptstraße Richtung Ortsausgang entlang. In einem Supermarkt kaufe ich mir noch etwas zu trinken und stelle fest, dass mein Fahrer weiterhin recht behalten sollte. Die alte Dame, die mir meinen Einkauf in eine Tüte pakt trägt ein Kopftuch und sieht dem Klischeeexemplar einer türkischen Großmutter ziemlich ähnlich. Ich kann es nicht verifizieren, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass sie sich mit dem Kassierer auf türkisch unterhalten hat.

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Bald habe ich den Ortsausgang erreicht und suche unter einer schattenspendenden Bushaltestelle Schutz vor der Sonne. Ich habe so Durst, dass ich meinen gerade erst gekauften Liter Wasser innerhalb von fünf minuten geleert habe. Danach brauche ich nochmal ein paar Minuten, bis ich wieder genügend Energie gesammelt habe und stelle mich schließlich an den staubigen Straßenrand. Auch wenn die Sonne ihre ganze Kraft zeigt, habe ich einen ganz guten Platz gefunden.

Hitchhiking-Regel N° 4: Suche dir eine Stelle an der die Autos nicht zu schnell fahren können. Besonders praktisch sind Bodenwellen, Anstiege oder zumindest der Ausgang einer Kurve.

Mittlerweile ist es schon fast zwei Uhr und mir ist klar, dass ich es heute nicht mehr bis nach Salto an der argentinischen Grenze schaffen werde. Dennoch möchte ich so weit wie möglich kommen. Zunächst muss ich in das kleine Treinta y Tres kommen und dann werden wir sehen, ob noch mehr drin ist. Ich warte eine gute halbe Stunde und es hält zweimal jemand an. Leider fahren beide nicht in meine Richtung. Beim dritten mal habe ich Glück. Eine Frau mittleren Alters ist auf dem Weg nach Treinta y Tres und erklärt sich bereit mich mitzunehmen. Leider habe ich ihren Namen vergessen, aber sie ist sehr nett und erklärt mir auf der Fahrt unglaublich viel. Die Straße ist allerdings grauenhaft und wir kommen nur langsam voran. Meine Fahrerin gibt ihr Bestes und kurbelt wie wild an ihrem Sportlenkrad, um um die tiefen Schlaglöcher herumzukommen. Das ergibt ein seltsames Bild, aber ich erfreue mich daran.

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Zunächst fahren wir durch unzählige Palmenplantagen. Im März müssen diese voll mit Roten früchten hängen. Tja, leider ist gerade November und es gibt überhaupt keine Früchte. Das Land ist allerdings schön grün und unglaublich flach. Deswegen wechseln auch irgendwann riesige Reisfelder die Palmenplantagen ab. Meine Fahrerin meint sie arbeite für die katholische Kirche und mit den Reisbauern zusammen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich den Zusammenhang dort einen Zusammenhang herstellen soll. Ich glaube sie ist eine Art Missionarin, aber ich traue mich nicht nachzufragen. In Uruguay sind nämlich (nur) die Hälfte der Einwohner katholisch getauft. Die andere Hälfte gehört protestantischen Kirchen an. Wenigstens kann ich mit meiner KjG-Jugendarbeit auch zum Gesprächsthema beitragen.

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Meine Fahrerin wohnt in Treinta y Tres, welches seinen Namen den angeblich dreiunddreißig Freiheitskämpfern der nationalen Unabhängigkeit verdankt. Zu mir meint sie, dass es in Wirklichkeit vermutlich viel mehr waren.

Als wir dort ankommen, lässt sie mich noch schnell bei ihr zu Hause rein, damit ich aufs Klo gehen und meine Wasserflaschen wieder auffüllen kann. Anschließend erklärt sie mir den Weg aus der Stadt und ich folge ihren Anweisungen, während ich mich über diese ausgesprochen erfreuliche Begegnung freue.

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Auf dem Dorfplatz nehme ich kurz Platz, um ein Sandwich zu verdrücken. Dabei sehe ich zum ersten Mal ein Monument auf dem der Leitsatz dieses Landes eingraviert ist: „Libertad o Muerte“. Freiheit oder Tod, was für ein Statement. Davon abgesehen ist das Städtchen unglaublich friedlich und genau das was ich gesucht habe. Es fahren Autos mit großen Lautsprechern herum, um Werbung zu machen. Die Leute bilden eine Schlange um bei einem alten Mann auf der Straße ihre Fußballwetten aufzugeben. Einige sitzen auf einer Parkbank und trinken gemeinsam Mate. So habe ich mir das Präriestadtleben vorgestellt.

Dennoch möchte ich heute versuchen noch weiter zu kommen. Also schultere ich wieder meinen Rucksack und laufe gut zwanzig Minuten, bis ich die Stadt hinter mir gelassen habe. Als ich auf einem Hügel auf eine Mitfahrgelegenheit warte, bekomme ich die Chance dieses wunderbare Titelbild zu schießen. Und jetzt weiß ich auch: Ich bin definitiv im Gaucholand angekommen.

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Die Kehrseite der Medaille wird mir damit allerdings auch gleich klar. Per Anhalter auf meinem Pferd zu reisen ist erstens nicht besonder wahrscheinlich und zweitens nicht besonders schnell, sollte man doch mal die Gelegenheit bekommen. Ansonsten kommen hier noch viele Leute auf dem Fahrrad vorbei. Doch auch die können mir nicht weiterhelfen. Autos gibt es hier dagegen nicht viele.

Während ich warte schaue ich mich bereits nach einer Schlafmöglichkeit um. Am Himmel sind mit der Dämmerung dunkle Wolken aufgezogen und es könnte jeden Augenblick anfangen zu regnen. Glücklicherweise kommt irgendwann ein Bus vorbei, der mich bis nach Melo bringen kann und ich fahre dem beginnenden Regen davon.

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Als ich in Melo ankomme ist es bereits zehn Uhr am Abend und stockdüster. Einen kurzen Augenblick überlege ich zur nächsten Tankstelle zu gehen und mich nach einer Mitfahrgelegenheit durchzufragen. Zu meinem Pech kommen hier so wenige Touristen vorbei, dass ich trotz seiner Größe im Internet kein Hostel finden konnte. Allerdings fahre ich auch quer durchs Land, um etwas von der Landschaft zu sehen. Also versuche ich trotzdem erstmal eine Unterkunft zu finden und am nächsten Tag weiter zu fahren. Zur Tankstelle zurückkehren könnte ich gegebenenfalls immernoch.

Ich laufe also rum und frage einfach nach. Die Leute sitzen hier abends meist vor ihrem Häusern und so habe ich keine Schwierigkeiten die Leute anzusprechen. Schnell hat sich ein kleiner Pulk Hilfswilliger um mich geschart und versucht mit allen Mitteln eine Unterkunft für mich aufzutreiben. Ich kann ihnen nicht genügend danken, denn es hat sie haben es auch geschafft.Trotz meiner Müdigkeit, bin ich von der Hilfsbereitschaft dieser Leute ziemlich überwältigt.

Am nächsten morgen mache ich mich früh auf den Weg und drehe eine kleine Runde durch die Stadt, da ich ohnehin von einem Ende zum anderen kommen muss. Die Leute hier sind deutlich ärmer als in den Küstenstädten. Ich denke der letzte Abend hat mal wieder gezeigt, dass Armut zusammenschweißt. Selbst wenn sich ein reicher Europäer in ihr Städtchen verirrt hat, versucht man ihm so gut wie möglich zu helfen. Das war eine besondere Erfahrung.

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Ich habe heute ausgesprochen gute Laune und stelle mich am Ortsausgang wieder an den Straßenrand. Dabei kommt mir eine Idee.

Hitchhiking-Regel N° 5: Versuche die Aufmerksamkeit der Fahrer auf dich zu ziehen. Gestikuliere, tanze oder überlege dir etwas außergewöhnliches.

 

Trotzdem muss ich dazu sagen, dass es nicht funktioniert hat. Ich konnte der Versuchung einfach nicht lange genug widerstehen und habe die Banane gegessen. So ist das Leben.

Dennoch habe ich Glück und werde zwei mal jeweils zwanzig Kilometer in die richtige Richtung mitgenommen. Der eine ist ein echter Gaucho und der andere nimmt mich nur mit, wenn ich ihm in Zukunft per WhatsApp ein paar Fotos meiner Reise schicke. Wenn das mal nicht auf Gegenseitigkeit beruht.

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Dann befinde ich mich wirklich mitten im Nirgendwo. Bis Tacuarembo, die nächst größere Stadt und Hauptstadt der Gauchos, sind es noch rund 150km. Um mich herum ist nichts als Weideland. Aber mir geht es großartig, denn ich fühle mich frei. Am Ende des Beitrags findet ihr ein Video und ich denke das spricht für sich.

Wo ich nun stehe kommt nur alle viertel Stunde mal ein Auto vorbei. Dennoch kann man generell sagen:

Hitchhiking-Regel N° 6: Scheue keine dünnbesiedelten Gebiete. Je weniger Autos vorbeikommen, desto eher wissen das die Fahrer auch und deine Wahrscheinlichkeit steigt wiederum einen Lift zu bekommen.

Das sagte mir mein nächster Fahrer und ich denke es macht Sinn. Mit ihm habe ich einen echten Glücksgriff gelandet. Zunächst nahm er mich mit, da ich ihn nach Tacuarembo gefragt habe. Im Laufe der Fahrt stellt sich heraus, dass er dort nur geschwind etwas abladen muss und dann weiter nach Salto fährt. Das war mein eigentlicher Zielort. Also sollte ich meine geplante Strecke tatsächlich am zweiten Tag zu Ende bringen.

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Mein Fahrer heißt Victor und hat mal für drei Monate in Hamburg gelebt. In dem Maße, wie ich von Uruguay schwärme, redet er über Deutschland. Ich liebe die hiesige Gelassenheit und er liebt die deutsche Korrektheit. Wir haben eine gemeinsame Basis und verstehen uns von vornherein sehr gut. Er erzählt mir, dass es in der Gegend viele deutsche Kolonien gibt und, dass er Freunde hat, die dort leben. Mir war vor meiner Reise nicht bewusst, dass Einwanderung hier noch ein präsentes Thema ist. Dass es einige Dörfer gibt in denen ausschließlich deutsch, französisch oder italienisch gesprochen wird, war mir überhaupt nicht bekannt.

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Victor erklärt mir sehr viel und ich lerne einiges dazu. Ein mal hält er sogar an, um mir diesen Baum zu zeigen, welchen es ausschließlich in Uruguay gibt. Sein Großvater hat ihm folgendes gezeigt und wir erfreuen uns wie Kinder daran aus seinen Blüten diese Insekten zu basteln.

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Auf dem Weg nach Tacuarembo kommen wir an vielen kleinen Seen und Reisfeldern vorbei. Als wir uns der Stadt nähern wird es immer hügeliger. Dort angekommen, lädt er seine Fracht ab und ich gehe für eine halbe Stunde die Stadt erkunden. Es gibt nicht viel zu sehen, doch den Einfluss der Gaucho-Kultur merkt man bis heute. Es reiten Pferde zwischen den Autos hindurch und manche Männer sind angezogen als würden sie gleich zum Casting für einen Westernfilm gehen. Allerdings ist das ganz einfach deren tägliche Tracht. Normalität. Ich freue mich sehr das mal erleben zu dürfen.

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Nach unserer kurzen Pause machen wir uns wieder gemeinsam auf den Weg. Bis nach Salto sind es noch rund zweihundert Kilometer. Bevor wir die Stadt verlassen, kauft Victor noch zwei riesige Tüten traditioneller Gebäcke. Wir fahren nur ein paar Minuten bis er den Truck am Ortsausgang an den Straßenrand stellt. Erst verstehe ich nicht, was los ist. Dann beginnt Viktor einen Mate zuzubereiten und wir trinken diesen gemeinsam bevor wir die letzte Etappe angehen. Dazu gibt es das Gebäck und Empanadas hat er mir ebenfalls mitgebracht. Ruhe und Gastfreundschaft scheinen also in Uruguay erfunden worden zu sein.

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Ab hier ist die Straße in ziemlich schlechtem Zustand. Sie schlängelt sich durch steile Hügel und ist gesäumt von tiefen Schlaglöchern. Denoch genieße ich die Fahrt durch die grüne Landschaft sehr. Die Sonne geht langsam unter und verpasst dem Grün noch eine gelbe Note. Eine herrliche Szenerie. In Uruguay nennen sie dies „die Zeit des doppelten Lichtes“, sagt mir mein Fahrer. Ich habe dem nichts entgegenzusetzen, denn die Pflanzen scheinen tatsächlich mit voller Kraft zurückzustrahlen.

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So fahren wir beide in die Nacht hinein, unterhalten uns und hören Musik. Als wir in Salto ankommen ist es bereits 21:30 Uhr. Da ich auch in hier kein Hostel gefunden habe, bietet Victor mir an im Truck schlafen können. Ich würde das sicher nicht bei jedem machen, doch zu ihm habe ich Vertrauen aufgebaut und willige dankend ein. Also verbringen wir noch gemeinsam den Abend, trinken Mate und hören viel Musik. Danach machen wir es uns beide auf unseren zurückgelehnten Sitzen gemütlich und versuchen zu schlafen. Was für ein Tag.

2 Gedanken zu “Gaucholand

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